# Longevity Beratung anfragen

Quelle: https://docpauli.com/anfrage/longevity

Vorsorge, Lebensstil und Check-ups über die Kassenleistungen hinaus, ärztlich begleitet.

## Mögliche Anliegen

- Longevity
- Vorsorge
- gesundes Altern
- Prävention
- Gesundheitscheck
- Risikofaktoren
- Lebensstilmedizin
- Schlaf und Gesundheit
- Bewegung und Gesundheit
- Ernährung und Prävention

Welche Untersuchung oder Behandlung geeignet ist, klärt die Ärztin oder der Arzt individuell.

Zuletzt aktualisiert: 19. Oktober 2026.

Eine Longevity-Beratung anfragen heißt, ein ärztliches Gespräch über Vorsorge, Lebensstil und Risikofaktoren zu suchen, das über die Kassenleistungen hinausgehen kann. Über DocPauli beantworten Sie dafür einen Fragebogen und erhalten Rückmeldung von einer geprüften Praxis, der DocPauli ihn zuweist. Die Anfrage ist **kostenlos und unverbindlich**. Nutzen Sie zuerst den Gesundheits-Check-up Ihrer Krankenkasse, auf den gesetzlich Versicherte ab 18 Jahren Anspruch haben.

Keine Beratung und kein Test kann zusagen, wie lange oder wie gesund jemand lebt, und mehr Untersuchungen bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit. Haben Sie Beschwerden, ist die Hausarztpraxis der richtige erste Schritt, bei Brustschmerz, Atemnot oder plötzlichen Ausfällen wählen Sie 112.

## Was ist eine Longevity-Beratung, und was kann sie nicht leisten?

Eine Longevity-Beratung ist ein ärztliches Gespräch über Vorsorge, Lebensstil und Risikofaktoren, oft mit Untersuchung und ausgewählten Laborwerten; sie kann keine Lebensdauer vorhersagen und keine Gesundheit zusichern.

Der Begriff Longevity wird sehr unterschiedlich benutzt. Hier meinen wir ein Beratungsgespräch, in dem eine Ärztin oder ein Arzt Vorgeschichte, Familie, Lebensumstände und Messwerte betrachtet und mit Ihnen klärt, welche Untersuchungen in Ihrer Lage einen Unterschied machen können und welche nicht. Das Ergebnis kann ebenso gut lauten, dass Sie nichts Zusätzliches brauchen.

Eine solche Beratung ersetzt weder die Behandlung von Beschwerden noch die Vorsorge der Krankenkasse. Der G-BA weist ausdrücklich darauf hin, dass Beschwerden unabhängig vom Früherkennungsangebot jederzeit ärztlich untersucht werden können. Bei Beschwerden beginnen Sie deshalb mit der [Hausarztpraxis](https://docpauli.com/fachgebiete/allgemeinmedizin), nicht mit einem Check-up.

Quellen: [G-BA: Meldung vom 15.10.2026 zu Haut-Früherkennung und Check-up](https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1357/)

## Welche Vorsorge zahlt die Krankenkasse, bevor Sie selbst zahlen?

Gesetzlich Versicherte haben ab 18 Jahren Anspruch auf den Gesundheits-Check-up der Kasse, im Alter von 18 bis 34 Jahren einmalig und ab 35 Jahren alle drei Jahre; prüfen Sie zuerst, ob er für Sie ansteht, bevor Sie Zusatzleistungen selbst bezahlen.

Was der Kassen-Check-up umfasst und wie er sich von einem Selbstzahlerangebot unterscheidet, erklärt die Seite [Prävention und Longevity-Medizin](https://docpauli.com/selbstzahler/longevity). Für die Anfrage zählt vor allem der Zeitpunkt: Liegt Ihr letzter Check-up lange zurück, ist er der erste Schritt, und die Praxis kann Ihnen sagen, was darüber hinaus sinnvoll sein könnte. Termine dafür finden Sie unter [Gesundheits-Check-up](https://docpauli.com/behandlungen/check-up).

Der G-BA hat am 15. Oktober 2026 ein Verfahren zur Überprüfung der Gesundheitsuntersuchung eingeleitet; Altersgrenzen, Häufigkeit und Inhalte können sich also ändern. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach dem aktuellen Stand.

Vorsorgeangebote der gesetzlichen Krankenkassen (Stand G-BA, 19.10.2026)

| Angebot | Wer | Turnus |
| --- | --- | --- |
| Gesundheits-Check-up | Versicherte von 18 bis 34 Jahren | Einmalig |
| Gesundheits-Check-up | Versicherte ab 35 Jahren | Alle drei Jahre |
| Früherkennungsuntersuchung der Haut | Versicherte ab 35 Jahren | Alle zwei Jahre |

Weitere Früherkennungsangebote für bestimmte Altersgruppen beschreibt der G-BA auf seiner Website.

Quellen: [G-BA: Gesundheitsuntersuchungen („Check-up“), abgerufen am 19.10.2026](https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/gesundheitsuntersuchungen/); [G-BA: Meldung vom 15.10.2026 zu Haut-Früherkennung und Check-up](https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1357/); [§ 25 SGB V (Gesundheitsuntersuchungen)](https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__25.html)

## Welche Fragen stellt der Fragebogen zur Vorsorge, und was machen die Antworten?

Der Fragebogen fragt nach Ihrem Interesse, dem letzten Check-up, Familie, bekannten Erkrankungen und Lebensgewohnheiten, damit die Praxis ein erstes Bild gewinnt; er bewertet nichts und errechnet kein Risiko.

Ärztinnen und Ärzte fragen im ersten Gespräch ohnehin nach Schlaf, Ernährung, Bewegung, Rauchen und Alkohol; Gesundheitsinformation.de bittet darum, solche Fragen offen und ehrlich zu beantworten, weil die Antworten helfen, Ursachen und Risiken richtig einzuordnen. Im Fragebogen steht keine Wertung dahinter.

Als Sicherheitsfrage kommt hinzu, ob Sie in den letzten Tagen eine Ohnmacht oder Herzrasen mit Schwindel hatten. Dann sollte das zeitnah ärztlich abgeklärt werden, und Sie bestätigen den Hinweis auf den Bereitschaftsdienst 116117, bevor Sie weitermachen. Bei Notfällen verweist der Fragebogen auf 112.

- Was Sie am meisten interessiert: umfassender Gesundheits-Check, Herz und Kreislauf, Stoffwechsel und Laborwerte, Schlaf, Stress und Erholung oder Fitness und Ernährung
- Wann Sie zuletzt einen Check-up hatten, damit die Praxis Ihren Kassenanspruch im Blick behält
- Welche ausgewählten Erkrankungen in Ihrer Familie vorkommen, darunter Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, und welche bei Ihnen selbst bekannt sind
- Rauchen, Alkohol, Schlaf und Bewegung in einer normalen Woche, als Teil der Vorgeschichte
- Ob Sie selbst Werte messen, etwa mit einer Uhr oder einem Blutdruckgerät
- Medikamente und Allergien, dazu die gewünschte Bezahlung und Ihre Erreichbarkeit

Quellen: [Gesundheitsinformation.de (IQWiG): In der Arztpraxis](https://www.gesundheitsinformation.de/in-der-arztpraxis.html); [116117.de: ärztlicher Bereitschaftsdienst und Terminservice](https://www.116117.de/de/index.php)

## Bringen mehr Laborwerte mehr Sicherheit?

Nicht unbedingt: Jeder zusätzliche Wert kann auch einen Fehlalarm auslösen, und für viele selbst zu zahlende Untersuchungen ist ein Nutzen nicht in geeigneten Studien untersucht.

Gesundheitsinformation.de stellt fest, dass der Nutzen vieler Angebote nicht in verlässlichen Studien geprüft wurde, darunter fast aller selbst zu zahlenden IGeL, und nennt als mögliche Nachteile die Untersuchung selbst, falsche Verdachtsbefunde und Überdiagnosen. Hinzu kommt: Referenzbereiche sind so gesetzt, dass 95 Prozent der Gesunden innerhalb liegen. Je mehr voneinander unabhängige Werte bestimmt werden, desto wahrscheinlicher fällt bei einer gesunden Person mindestens einer auf.

Das heißt nicht, dass jede zusätzliche Untersuchung unsinnig wäre. Es heißt, dass Sie Nutzen, Risiken und Folgen vorher erfragen sollten, wie es der IGeL-Monitor bei sogenannten Vorsorgeangeboten ausdrücklich empfiehlt. Eine Entscheidung für oder gegen Früherkennung ist freiwillig und hat keinen Zeitdruck. Die Fragen dafür stehen im nächsten Abschnitt.

Quellen: [Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Früherkennung](https://www.gesundheitsinformation.de/frueherkennung.html); [Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Laborwerte richtig verstehen](https://www.gesundheitsinformation.de/laborwerte-richtig-verstehen.html); [IGeL-Monitor: In der Praxis](https://igel-monitor.de/tipps/in-der-arztpraxis.html)

## Welche Fragen sollten Sie der Ärztin oder dem Arzt vor einer Vorsorgeuntersuchung stellen?

Fragen Sie nach Nutzen, Aussagekraft, Risiken, Folgen eines auffälligen Ergebnisses, Folgeuntersuchungen, Kosten und danach, warum die Kasse die Leistung nicht übernimmt.

Diese Fragen orientieren sich an den Empfehlungen von Gesundheitsinformation.de und des IGeL-Monitors für die Entscheidung über Früherkennung und Selbstzahlerleistungen. Ärztinnen und Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, vor einer Untersuchung über Vorteile, Nachteile und mögliche Befunde aufzuklären (§ 630e BGB).

- [ ] Welchen Nutzen hat die Untersuchung für mich persönlich, und woran messen Sie ihn?
- [ ] Wie gut ist sie geprüft? Gibt es Studien, die Vorteile für Menschen in meiner Lage zeigen?
- [ ] Welche Nachteile sind möglich, etwa Fehlalarme oder Überdiagnosen?
- [ ] Was folgt aus einem auffälligen Ergebnis, und was folgt aus einem unauffälligen?
- [ ] Sind danach weitere Untersuchungen nötig, und wer bezahlt sie?
- [ ] Was kostet die Untersuchung insgesamt, und bekomme ich die Kosten vorher in Textform?
- [ ] Warum ist die Leistung keine Kassenleistung, und kann ich sie bei der Kasse erfragen?
- [ ] Muss ich heute entscheiden, oder darf ich mir Bedenkzeit nehmen?

Quellen: [Gesundheitsinformation.de (IQWiG): Früherkennung](https://www.gesundheitsinformation.de/frueherkennung.html); [IGeL-Monitor: In der Praxis](https://igel-monitor.de/tipps/in-der-arztpraxis.html); [§ 630e BGB (Aufklärungspflichten)](https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630e.html)

## Was bringen Sie zum ersten Gespräch mit?

Bringen Sie vorhandene Laborbefunde mit den Referenzbereichen des Labors, Ihre Medikamentenliste, Hinweise zur Familiengeschichte, den Impfpass und, wenn Sie messen, Ihre Messwerte mit.

Werte von Uhren und Heimgeräten sind Anhaltspunkte und keine Diagnose; ob sie für Ihre Fragen nützlich sind, entscheidet die Ärztin oder der Arzt. Die Messwerte schicken Sie nicht per E-Mail vorab. Die Praxis nennt Ihnen, wie sie sie sehen möchte.

- [ ] Datum und Unterlagen Ihres letzten Check-ups, falls vorhanden
- [ ] Aktuelle Laborbefunde, möglichst mit dem Referenzbereich des jeweiligen Labors
- [ ] Eine Liste aller Medikamente, auch rezeptfreier, und aller Nahrungsergänzungsmittel
- [ ] Stichworte zur Familie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und weitere Erkrankungen, soweit bekannt
- [ ] Messwerte von Blutdruckgerät oder Uhr der letzten Wochen, wenn Sie sie regelmäßig erfassen
- [ ] Ihren Impfpass
- [ ] Ihre Ziele und Fragen, schriftlich

Quellen: [Gesundheitsinformation.de (IQWiG): In der Arztpraxis](https://www.gesundheitsinformation.de/in-der-arztpraxis.html)

## Was kostet eine Vorsorgeberatung über die Kassenleistung hinaus?

Die Anfrage kostet nichts; die Beratung selbst wird nach der GOÄ berechnet, und die Praxis muss die voraussichtlichen Kosten vorab in Textform nennen, wenn die Kasse nicht zahlt.

Wie sich der Preis eines ärztlichen Check-ups zusammensetzt, steht unter [Prävention und Longevity-Medizin](https://docpauli.com/selbstzahler/longevity). Für die Anfrage genügen drei Regeln: Verlangen Sie die Kostenaufstellung in Textform vor jeder Zusage (§ 630c Abs. 3 BGB). Buchen Sie nichts Zusätzliches, nur weil Sie angefragt haben. Und denken Sie an die Grundregel, die der IGeL-Monitor nennt: Leistungen, die die Krankenkasse bezahlt, dürfen nicht als IGeL gesondert berechnet werden.

Private Versicherungen und Beihilfe erstatten je nach Tarif; fragen Sie dort vor dem Termin nach. Mehr zu Selbstzahlerleistungen allgemein steht unter [Weitere Selbstzahlerleistungen (IGeL)](https://docpauli.com/selbstzahler/igel).

Quellen: [§ 630c BGB (Informationspflichten)](https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630c.html); [IGeL-Monitor: In der Praxis](https://igel-monitor.de/tipps/in-der-arztpraxis.html)

## Per Video oder vor Ort: Was lässt sich wo klären?

Gespräch, Auswertung von Befunden und Planung gehen gut per Video; Blutabnahme, körperliche Untersuchung und Messungen brauchen die Praxis vor Ort.

Eine Beratung zu Vorsorge und Lebensstil und die Besprechung vorhandener Befunde lassen sich in einem Videotermin führen; wie der aussieht, steht unter [Videosprechstunde](https://docpauli.com/videosprechstunde). Für Blutabnahme, Blutdruckmessung in der Praxis, körperliche Untersuchung oder ein EKG kommen Sie in die Praxis. Im Fragebogen können Sie angeben, wie Sie die Beratung bevorzugen; ob die Praxis ein Videogespräch anbietet, sagt sie in ihrer Rückmeldung.

Anfragen sind ab 18 Jahren möglich. Eine Anfrage ist keine Terminbestätigung und keine Behandlungszusage; wie schnell sich die Praxis meldet, hängt von ihr ab.

## So gehen Sie bei einer Vorsorgeberatung vor

Erst die Kassenleistung prüfen, dann entscheiden, was darüber hinaus für Sie in Frage kommt.

1. **Kassenleistung prüfen** Klären Sie, ob Ihr Gesundheits-Check-up ansteht oder ob Sie ihn schon länger nicht genutzt haben. Fragen Sie Ihre Krankenkasse nach dem aktuellen Stand.
2. **Befunde und Familiengeschichte sammeln** Legen Sie Laborbefunde, Medikamentenliste, Impfpass und Stichworte zur Familie zusammen.
3. **Ziele formulieren** Überlegen Sie, was Sie wissen möchten: zum Herz-Kreislauf-System, zu Stoffwechsel und Laborwerten, zu Schlaf und Stress oder zu Bewegung und Ernährung.
4. **Fragebogen beantworten** Beantworten Sie Fragen zu Interesse, Check-up, Familie, Lebensgewohnheiten und Sicherheitsfragen, geben Sie Wohnort und Kontakt an.
5. **Rückmeldung abwarten und Fragen stellen** Sobald die Praxis sich meldet, stellen Sie Ihre Fragen zu Nutzen, Risiken, Folgen und Kosten.
6. **In Ruhe entscheiden** Lassen Sie sich die Kosten in Textform geben und nehmen Sie Bedenkzeit. Eine Teilnahme an zusätzlichen Untersuchungen ist freiwillig.

## Weitere häufige Fragen

### Kann ich die Longevity-Anfrage stellen, wenn ich bereits Beschwerden habe?

Die Anfrage ist für Vorsorge und Beratung gedacht, nicht für Beschwerden. Bei Beschwerden beginnen Sie mit der Hausarztpraxis; diese Untersuchungen sind unabhängig vom Alter und vom Turnus der Vorsorge möglich. Hatten Sie in den letzten Tagen eine Ohnmacht oder Herzrasen mit Schwindel, sollte das zeitnah ärztlich abgeklärt werden, außerhalb der Sprechzeiten über die 116117.

### Lohnt es sich, Daten von Smartwatch oder Blutdruckgerät mitzubringen?

Das kann helfen, muss aber nicht. Die Werte sind Anhaltspunkte und keine Diagnose, Messfehler sind möglich. Ob sie für Ihre Fragen nützlich sind, entscheidet die Ärztin oder der Arzt. Notieren Sie sich, wann und wie Sie gemessen haben, und schicken Sie die Daten nicht ungefragt per E-Mail an die Praxis.

### Was bedeutet es, wenn ein Laborwert außerhalb des Referenzbereichs liegt?

Nicht automatisch eine Krankheit. Referenzbereiche sind so festgelegt, dass 95 Prozent der gesunden Menschen innerhalb liegen; fünf von hundert Gesunden liegen also bei einem Wert außerhalb. Viele Faktoren beeinflussen Werte, etwa Alter, Ernährung, Medikamente und Tageszeit. Lassen Sie Befunde von einer Ärztin oder einem Arzt einordnen und achten Sie auf den Referenzbereich Ihres Labors.

### Kann eine Longevity-Beratung zusichern, wie lange oder wie gesund ich lebe?

Nein. Weder Beratung noch Untersuchung können das zusichern oder vorhersagen. Sie können Risikofaktoren sichtbar machen und Möglichkeiten besprechen, etwas zu verändern; ob und wie sich das auswirkt, bleibt offen. Seien Sie skeptisch bei Angeboten, die Ergebnisse versprechen oder Druck machen, sofort Pakete zu buchen.

### Warum fragt der Fragebogen nach Rauchen, Alkohol und Schlaf?

Weil diese Gewohnheiten zur Vorgeschichte gehören, nach der Ärztinnen und Ärzte bei jeder Vorsorge fragen. Der Fragebogen bewertet Ihre Antworten nicht und errechnet kein Risiko; er hilft der Praxis, Ihr Anliegen einzuordnen. Antworten Sie ehrlich, denn nur dann lassen sich Risiken richtig einschätzen. Sie können die Angaben im Gespräch erläutern.

### Wie oft sollte ich eine Vorsorgeberatung wiederholen?

Dafür gibt es keine feste Regel. Für die Kassenleistung gilt der Turnus des Check-ups: einmalig von 18 bis 34 Jahren, ab 35 Jahren alle drei Jahre. Darüber hinaus entscheiden Sie gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt nach Ihrem Risikoprofil, was sinnvoll ist. Ändern sich Beschwerden oder Lebensumstände, kann früher ein Gespräch nötig sein.

## Weiterlesen

- [Prävention und Longevity-Medizin](https://docpauli.com/selbstzahler/longevity): Leistungen, Grenzen und Kosten des Themas im Überblick.
- [Gesundheits-Check-up](https://docpauli.com/behandlungen/check-up): Wenn Sie direkt einen Termin für den Check-up der Krankenkasse suchen.
- [Präventionsberatung und Longevity](https://docpauli.com/behandlungen/praeventionsberatung): Termine für eine Beratung zu Vorsorge und Lebensstil.
- [Weitere Selbstzahlerleistungen (IGeL)](https://docpauli.com/selbstzahler/igel): Wie Sie Nutzen, Risiken und Kosten von Selbstzahlerleistungen prüfen.
- [Fachgebiet Allgemeinmedizin](https://docpauli.com/fachgebiete/allgemeinmedizin): Warum die Hausarztpraxis bei Vorsorge und Beschwerden die erste Anlaufstelle ist.
- [Sportmedizinische Untersuchung anfragen](https://docpauli.com/anfrage/sportmedizin): Wenn es um Training, Belastbarkeit und Sport geht.


## Ablauf

Fragen beantworten, Einwilligung prüfen und Anfrage absenden. DocPauli weist die Anfrage einer passenden geprüften Praxis zu. Die Praxis meldet sich.

## Häufige Fragen

### Was gehört zu einem Longevity-Check?

Je nach Praxis ein Gespräch zu Lebensstil und Familie, eine körperliche Untersuchung, Laborwerte und gegebenenfalls weitere Untersuchungen. Welche sinnvoll sind, klärt die Ärztin oder der Arzt individuell.

### Zahlt die Krankenkasse einen Check-up?

Gesetzlich Versicherte haben einmal zwischen 18 und 34 Jahren und ab 35 Jahren alle drei Jahre Anspruch auf einen Gesundheits-Check-up. Darüber hinausgehende Untersuchungen sind Selbstzahlerleistungen.

### Ist die Anfrage kostenlos?

Die Anfrage bei DocPauli ist kostenlos und unverbindlich. Eine ärztliche Beratung oder Behandlung kann kostenpflichtig sein. Die Praxis bespricht mögliche Kosten nach GOÄ vor der Behandlung mit Ihnen.

### Was passiert nach dem Absenden?

DocPauli nimmt Ihre Anfrage auf und weist sie einer passenden geprüften Praxis zu. Die Praxis meldet sich bei Ihnen. Eine Anfrage ist noch keine Terminbestätigung oder Behandlungszusage.

### Wie werden meine Angaben geschützt?

Ihre Angaben werden verschlüsselt gespeichert und nur von DocPauli und der zugewiesenen Praxis gelesen. Gesundheitsdaten werden nicht per E-Mail verschickt. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Bei Lebensgefahr 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.
