
Ein Rollstuhl, der zu Ihrem Leben passt
Ein Rollstuhl muss zur Person und zu ihrem Alltag passen. Beantworten Sie ein paar Fragen, und Sanitätshäuser aus Ihrer Region melden sich zur Beratung und mit einem Angebot.
Schritt 1 von etwa 10
Eine Frage pro Schritt
Was suchen Sie?
Kostenlos und unverbindlich. Ihre Angaben bleiben bis zum Absenden in diesem Browser-Tab.
Überblick
Welche Rollstühle gibt es?
Die Grundtypen unterscheiden sich in Gewicht, Antrieb und Anpassbarkeit.
- StandardrollstuhlRobust, für gelegentliche Nutzung oder wenn geschoben wird.
- AktivrollstuhlLeicht und individuell eingestellt, für den eigenen Antrieb.
- ElektrorollstuhlWenn ein manueller Rollstuhl nicht mehr reicht, innen und außen.
- ElektromobilFür längere Strecken draußen, wenn Sitzen und Lenken möglich sind.
- KinderrollstuhlWird individuell angepasst und wächst teils mit.

Angepasst, nicht von der Stange
Sitzbreite, Rückenhöhe, Bremsen und Räder: Ein gut angepasster Rollstuhl schont den Körper und macht Wege leichter.
Das Sanitätshaus misst an, lässt Modelle ausprobieren und stellt den Kostenvoranschlag bei der Kasse.
- Anpassung an Körpermaße
- Probefahren vor der Entscheidung
- Transport im Auto oder in der Bahn
- Service und Reparatur in der Nähe
Kosten und Zuschüsse
Kostenübernahme durch die Krankenkasse
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt Hilfsmittel, wenn sie im Einzelfall erforderlich sind, etwa um eine Behinderung auszugleichen. Grundlage ist eine ärztliche Verordnung; welche Produktarten in Frage kommen, steht im Hilfsmittelverzeichnis.
Versicherte ab 18 Jahren zahlen 10 Prozent des Abgabepreises dazu, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten. Private Kassen und Beihilfe erstatten nach Vertrag oder Beihilferecht.
Ein Elektrorollstuhl wird häufig erst nach Prüfung durch die Kasse bewilligt, teils mit Begutachtung.
Stand der Beträge und Regeln: Oktober 2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung und keine Zusage der Kasse.
5 bis 10 €
Zuzahlung bei Hilfsmitteln der Krankenkasse ab 18 Jahren: 10 Prozent, nie mehr als die Kosten
Quelle: § 61 SGB VSo funktioniert die Anfrage
- Schritt 1
Fragen beantworten
Eine Frage pro Schritt, mit Bildern statt Fachbegriffen. Unsicher? „Weiß ich nicht“ ist immer erlaubt.
- Schritt 2
Weitergabe zustimmen
Sie sehen alle Angaben noch einmal und entscheiden, ob und an wen die Anfrage geht.
- Schritt 3
Anbieter melden sich
Ausgewählte Anbieter aus Ihrer Region melden sich mit Rückfragen oder einem Angebot.
- Schritt 4
Vergleichen und entscheiden
Sie vergleichen in Ruhe und beauftragen nur, wen Sie möchten.
DocPauli vermittelt Ihre Anfrage und ist kein Anbieter dieser Leistung. Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich; DocPauli kann vom Anbieter für die Vermittlung vergütet werden. Es gibt keine Rangliste und keine Bewertung von Anbietern.
Häufige Fragen
Braucht man für einen Rollstuhl ein Rezept?
Für eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse ja, in der Regel durch eine ärztliche Verordnung. Wer selbst zahlt, kann auch ohne Rezept kaufen.
Zahlt die Kasse einen Elektrorollstuhl?
Möglich, wenn er im Einzelfall erforderlich ist. Die Kasse prüft den Antrag und kann ein Gutachten verlangen.
Wie hoch ist die Zuzahlung?
Ab 18 Jahren 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten (§ 61 SGB V).
Kann ich einen Rollstuhl leihen?
Manche Sanitätshäuser und Kassen bieten Leihmodelle an, vor allem für kurze Zeiträume. Fragen Sie danach in Ihrer Anfrage.
Was passiert nach meiner Anfrage?
Mit Ihrer Einwilligung geben wir Ihre Anfrage an ausgewählte Sanitätshäuser weiter, die sich bei Ihnen melden. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich; DocPauli berät nicht selbst und bewertet keine Anbieter.
Auch interessant
Rollstuhl und Elektrorollstuhl: jetzt unverbindlich anfragen
Beantworten Sie ein paar Fragen. Mit Ihrer Einwilligung geben wir die Anfrage an ausgewählte Anbieter weiter.