Treppenlift-Förderung in Baden-Württemberg: Programme, Beratungsstellen und Städte
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Kurz gefasst
In Baden-Württemberg gibt es nach unserer Recherche ein eigenes Programm, die einen Treppenlift oder barrierearmen Umbau unterstützen können. Dazu kommen die Leistungen, die in ganz Deutschland gelten (Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Private Pflege-Pflichtversicherung: gleichwertige Leistungen, Beihilfe des Bundes für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds).
262 Städte in Baden-Württemberg hat mehr als 10.000 Einwohner; für jede gibt es eine eigene Seite mit amtlichen Zahlen. Das Anbieterverzeichnis nennt 24 Anbieter mit Sitz oder veröffentlichtem Servicegebiet in Baden-Württemberg.
Zuletzt aktualisiert:
Förderprogramme in Baden-Württemberg
Programme mit Träger, Art, Status und Quelle; Beträge nur so, wie der Träger sie veröffentlicht.
Eigentumsfinanzierung BW – Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit
aktivDarlehen · Land Baden-Württemberg, L-Bank; Antrag über die örtliche Wohnraumförderungsstelle
Darlehen bis zu 50.000 Euro für Einzelmaßnahmen nach DIN 18040-2, darunter die Überwindung von Treppen und Stufen; ein Treppenlift ist auf der Programmseite nicht eigens genannt. Wird vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 erreicht, gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, höchstens 1.500 Euro. Die L-Bank weist darauf hin, dass nach aktuellem Stand mit einer Wartezeit von mindestens einem Jahr bis zur Bewilligung zu rechnen ist.
Für wen: Selbst nutzende Eigentümerinnen und Eigentümer, die den Erwerb mit der Basisförderung finanziert haben (Zusage höchstens zehn Jahre alt), oder unabhängig davon Menschen, die durch eine Schwerbehinderung spezielle Wohnbedürfnisse haben (Anpassungsförderung). Es gelten Einkommensgrenzen der sozialen Wohnraumförderung.
Quelle: L-Bank: Eigentumsfinanzierung BW – Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (abgerufen am 19. Oktober 2026)
- Ein Zuschussprogramm des Landes für Treppenlifte in selbst genutztem Wohneigentum wurde nicht gefunden; das Land fördert über die L-Bank mit einem Darlehen samt kleinem Tilgungszuschuss.
- Stadt Stuttgart: Die Landeshauptstadt fördert mit eigenem Programm unter anderem Treppenlifte mit 60 bis 70 Prozent der förderfähigen Kosten des Eigenanteils, höchstens 10.000 Euro je Maßnahme und 30.000 Euro je Wohnraum. Der Antrag ist vor Beginn des Umbaus zu stellen, ein Rechtsanspruch besteht nicht (Seite der Stadt, Stand 08.10.2026).
Was in ganz Deutschland gilt
Der Zuschuss der Pflegekasse zur Wohnumfeldverbesserung ist die wichtigste Leistung; er setzt einen Pflegegrad voraus und wird vor dem Einbau beantragt.
Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
aktivZuschuss · Soziale Pflegeversicherung (Pflegekasse bei der Krankenkasse)
Die Pflegekasse kann nachrangig Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds zahlen, höchstens 4.180 Euro je Maßnahme. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, gilt die Grenze von 4.180 Euro je pflegebedürftiger Person; der Gesamtbetrag je Maßnahme ist auf 16.720 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf deren Versicherungsträger aufgeteilt. Die Kasse entscheidet spätestens drei Wochen nach Antragseingang, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes binnen fünf Wochen; teilt sie keinen hinreichenden Grund für eine Verzögerung mit, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt.
Für wen: Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad, schon ab Pflegegrad 1, die zu Hause leben, wenn die Maßnahme die häusliche Pflege ermöglicht, erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellt.
Quelle: § 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (Abs. 4 und 7) (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 28a SGB XI, Leistungen bei Pflegegrad 1 (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Private Pflege-Pflichtversicherung: gleichwertige Leistungen
aktivZuschuss · Privates Versicherungsunternehmen der Pflege-Pflichtversicherung
Die private Pflege-Pflichtversicherung muss Vertragsleistungen vorsehen, die nach Art und Umfang den Leistungen der sozialen Pflegeversicherung gleichwertig sind; an die Stelle von Sachleistungen tritt eine Kostenerstattung in gleicher Höhe. Damit gilt auch für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie einen Treppenlift der Rahmen des § 40 Abs. 4 SGB XI. Bedingungen und Antragsweg nennt das Versicherungsunternehmen.
Für wen: Privat pflegeversicherte Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad.
Quelle: § 23 SGB XI, Versicherungspflicht für Versicherte der privaten Krankenversicherungsunternehmen (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Beihilfe des Bundes für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds
aktivZuschuss · Beihilfestelle des Dienstherrn (Bundesbeihilfeverordnung); Landesbeamte nach dem Beihilferecht ihres Landes
Nach § 38g BBhV sind Aufwendungen für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds nach § 40 Abs. 4 SGB XI beihilfefähig, aber nur, wenn auch ein Anspruch auf anteilige Zuschüsse gegen die private oder soziale Pflegeversicherung besteht. Bei privater Pflegeversicherung ist dem Grunde nach der Betrag beihilfefähig, den die Versicherung ihrer anteiligen Leistung zugrunde gelegt hat. Der Treppenlift steht nicht in der Hilfsmittelliste der Anlage 11 BBhV; dort sind nur Lifter wie Badewannenlifter aufgeführt.
Für wen: Beihilfeberechtigte des Bundes und ihre berücksichtigungsfähigen Angehörigen mit Pflegegrad.
Quelle: § 38g BBhV, Pflegehilfsmittel und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (abgerufen am 19. Oktober 2026); Anlage 11 BBhV, beihilfefähige Hilfsmittel (abgerufen am 19. Oktober 2026)
KfW-Kredit Altersgerecht Umbauen (159)
aktivDarlehen · KfW, Antrag über einen Finanzierungspartner (Bank, Sparkasse, Landesförderinstitut)
Förderkredit bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Die KfW nennt im Förderbereich Treppen und Stufen ausdrücklich Treppenlifte sowie Senkrecht-, Hebe- und Plattformlifte. Der Antrag läuft über einen Finanzierungspartner; vor dem Abschluss von Lieferungs- oder Leistungsverträgen ist mit ihm zu sprechen, und gebaut werden darf erst nach der Antragstellung. Für dieselbe Maßnahme lässt sich der Kredit nicht mit dem Zuschuss der Pflegekasse kombinieren, für verschiedene Maßnahmen schon. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel; ein Rechtsanspruch besteht grundsätzlich nicht. Zinssätze legt die KfW am Tag der Zusage fest.
Für wen: Alle, die Barrieren in einem Haus oder einer Wohnung reduzieren: Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und weitere; auch beim Ersterwerb von bereits umgebautem Wohnraum.
Quelle: KfW: Altersgerecht Umbauen, Kredit 159 (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Barrieren reduzieren mit Förderung (abgerufen am 19. Oktober 2026)
KfW-Investitionszuschuss Barrierereduzierung (455-B)
ausgesetztZuschuss · KfW aus Mitteln des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Die KfW meldete am 31.07.2026 einen Antragstopp: Die für 2026 bereitgestellten Bundesmittel sind mit Anträgen belegt, neue Anträge sind nicht mehr möglich. Bestehende Zusagen bleiben gültig, bereits eingegangene Anträge werden bearbeitet. Die Produktseite stellt in Aussicht, dass Anträge wieder möglich werden, falls 2027 erneut Bundesmittel bereitgestellt werden. Zuletzt galten laut Merkblatt (Stand 04/2026) 10 Prozent der förderfähigen Kosten für Einzelmaßnahmen, förderfähig bis 25.000 Euro je Wohneinheit, und 12,5 Prozent für den Standard Altersgerechtes Haus, förderfähig bis 50.000 Euro je Wohneinheit; Mindestinvestition 2.000 Euro. Zu den Förderbereichen gehörte die Überwindung von Treppen und Stufen.
Für wen: Laut Merkblatt Privatpersonen mit Eigentum an Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen, Ersterwerbende sowie Mieterinnen und Mieter.
Quelle: KfW: Meldung vom 31.07.2026, Antragstopp Zuschuss Barrierereduzierung (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Zuschuss Nr. 455-B Barrierereduzierung, Produktseite (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Merkblatt Zuschuss Nr. 455-B (Stand 04/2026, PDF) (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§ 35a Abs. 3 EStG)
aktivSteuer · Finanzamt (Einkommensteuererklärung)
Die Einkommensteuer ermäßigt sich auf Antrag um 20 Prozent der Aufwendungen, höchstens um 1.200 Euro; berücksichtigt werden nur Arbeitskosten. Ausgeschlossen sind öffentlich geförderte Maßnahmen, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Aufwendungen, die bereits als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt worden sind, zählen nicht noch einmal (§ 35a Abs. 5 EStG).
Für wen: Steuerpflichtige, die Handwerkerleistungen für Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung in ihrem Haushalt bezahlen.
Quelle: § 35a EStG, Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Außergewöhnliche Belastung (§ 33 EStG)
aktivSteuer · Finanzamt (Einkommensteuererklärung)
Zwangsläufige Mehraufwendungen mindern auf Antrag die Steuer, soweit sie die zumutbare Belastung übersteigen; diese beträgt je nach Gesamtbetrag der Einkünfte, Familienstand und Kinderzahl 1 bis 7 Prozent (§ 33 Abs. 3 EStG). Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Kosten für den Einbau eines Treppenlifts als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen sein können (Urteil vom 5. Oktober 2011, VI R 14/11) und dass die medizinische Notwendigkeit nicht durch ein vorher erstelltes amtsärztliches Gutachten oder eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes nachgewiesen werden muss; ein Treppenlift ist kein Hilfsmittel im Sinne von § 33 Abs. 1 SGB V, die Notwendigkeit wird frei gewürdigt, etwa durch ein Sachverständigengutachten (Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12).
Für wen: Steuerpflichtige, denen der Einbau eines Treppenlifts aus gesundheitlichen Gründen zwangsläufig Kosten verursacht.
Quelle: § 33 EStG, Außergewöhnliche Belastungen (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12 (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Pressemitteilung Nr. 027/14: Nachweis der Zwangsläufigkeit von Aufwendungen für einen Treppenlift (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Urteil vom 5. Oktober 2011, VI R 14/11 (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Wohnungshilfe der gesetzlichen Unfallversicherung
aktivZuschuss · Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse
Wohnungshilfe wird erbracht, wenn wegen Art oder Schwere des Gesundheitsschadens nicht nur vorübergehend die behindertengerechte Anpassung vorhandenen oder die Bereitstellung behindertengerechten Wohnraums erforderlich ist, außerdem wenn sie zur Sicherung der beruflichen Eingliederung nötig ist. Sie umfasst auch Umzugskosten. Beträge nennt das Gesetz nicht; Einzelheiten regeln gemeinsame Richtlinien der Unfallversicherungsträger.
Für wen: Versicherte nach einem Arbeitsunfall, Wegeunfall oder bei einer Berufskrankheit.
Quelle: § 41 SGB VII, Wohnungshilfe (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Wohnungshilfe als Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben
aktivZuschuss · Zuständiger Rehabilitationsträger: Bundesagentur für Arbeit, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung, Soziale Entschädigung, öffentliche Jugendhilfe oder Eingliederungshilfe
Zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gehören auch die Kosten der Beschaffung, der Ausstattung und der Erhaltung einer behinderungsgerechten Wohnung in angemessenem Umfang (§ 49 Abs. 8 Satz 1 Nr. 6 SGB IX). In der Sozialen Entschädigung gelten diese Leistungen über § 63 SGB XIV. Welcher Träger zuständig ist, hängt vom Anlass ab; Beträge nennt das Gesetz nicht.
Für wen: Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung, deren Erwerbsfähigkeit erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden soll.
Quelle: § 49 SGB IX, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 6 SGB IX, Rehabilitationsträger (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 63 SGB XIV, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Eingliederungshilfe: Leistungen für Wohnraum
aktivZuschuss · Träger der Eingliederungshilfe (je nach Land Kreis, kreisfreie Stadt oder überörtlicher Träger)
Leistungen für Wohnraum umfassen die Beschaffung, den Umbau, die Ausstattung und die Erhaltung von Wohnraum, der den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen entspricht (§ 77 SGB IX, über § 113 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 SGB IX). Je nach Einkommen ist ein Beitrag zu den Aufwendungen aufzubringen (§ 136 SGB IX). Entschieden wird im Einzelfall.
Für wen: Menschen mit wesentlicher Behinderung, die Leistungen zur Sozialen Teilhabe erhalten.
Quelle: § 77 SGB IX, Leistungen für Wohnraum (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 113 SGB IX, Leistungen zur Sozialen Teilhabe (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 136 SGB IX, Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Hilfe zur Pflege: Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds
aktivZuschuss · Träger der Sozialhilfe (Sozialamt)
Die Sozialhilfe kann angemessene Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds gewähren, wenn sie die häusliche Pflege ermöglichen oder erheblich erleichtern oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellen (§ 64e SGB XII). Sie greift nur, soweit keine gleichartigen Leistungen nach anderen Vorschriften, etwa der Pflegekasse, erbracht werden (§ 63b Abs. 1 SGB XII), und soweit die Aufbringung der Mittel aus Einkommen und Vermögen nicht zuzumuten ist (§ 19 Abs. 3 SGB XII).
Für wen: Pflegebedürftige, denen die Kosten aus eigenem Einkommen und Vermögen nicht zuzumuten sind.
Quelle: § 64e SGB XII, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 63b SGB XII, Leistungskonkurrenz (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 19 SGB XII, Leistungsberechtigte (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Krankenkasse: Hilfsmittel (§ 33 SGB V), kein Weg für fest eingebaute Treppenlifte
aktivSach- oder Geldleistung · Gesetzliche Krankenkasse
Ein fest eingebauter Treppenlift ist nach dem Bundesfinanzhof kein Hilfsmittel im Sinne der Legaldefinition des § 33 Abs. 1 SGB V; der BFH stützt sich dabei auf ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 6. August 1998 (B 3 KR 14/97 R). Das Bundessozialgericht rechnet Hilfen, die so fest in die konkrete Wohnung eingebaut werden, dass sie bei einem Umzug normalerweise zurückbleiben, der Wohnumfeldverbesserung der Pflegeversicherung zu (Urteil vom 30. November 2023, B 3 P 5/22 R). Bei mobilen Treppensteighilfen lehnen Krankenkassen laut Verbraucherzentrale häufig ab; nach dem BSG kann für pflegebedürftige Rollstuhlnutzende die Pflegekasse zuständig sein (Urteil vom 16. Juli 2014, B 3 KR 1/14 R).
Für wen: Gesetzlich Krankenversicherte; Hinweis zur Abgrenzung.
Quelle: BFH, Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12 (Leitsätze 1 und 2) (abgerufen am 19. Oktober 2026); BSG, Urteil vom 30. November 2023, B 3 P 5/22 R (abgerufen am 19. Oktober 2026); Verbraucherzentrale: Treppensteighilfe, Kostenübernahme (Stand 27. März 2026) (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Mehr dazu: Treppenlift Zuschuss in Deutschland, Zuschussrechner.
Beratung in Baden-Württemberg
Amtliche und gemeinnützige Stellen beraten kostenlos und herstellerneutral; Anbieter beraten zu ihren eigenen Produkten.
- Pflegestützpunkte Baden-Württemberg
Karte aller Pflegestützpunkte, getragen von Kranken- und Pflegekassen sowie Stadt- und Landkreisen; Beratung trägerneutral und kostenfrei.
- L-Bank: Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit
Förderbank des Landes, Programmseite mit Antragsweg.
- Stadt Stuttgart: Förderprogramm Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen
Städtischer Zuschuss unter anderem für Treppenlifte, Antrag vor Beginn des Umbaus; Fördermittel begrenzt.
Zahlen zu Baden-Württemberg
Amtliche Statistik zur Altersstruktur und, in Deutschland, zum Gebäudebestand.
- Anteil der Bevölkerung ab 67 Jahren: 18,5 %, ab 75 Jahren: 10,5 %.
- Gebäude mit Wohnraum, die eine oder zwei Wohnungen haben (meist Ein- und Zweifamilienhäuser): 80,4 %.
- Gebäude mit Baujahr vor 1980: 59,4 %.
- Eigentümerquote (vom Eigentümer bewohnte Wohnungen): 51,6 %.
Städte in Baden-Württemberg
Gemeinden ab 10.000 Einwohnern, nach Einwohnerzahl; jede Seite nennt Zahlen, Postleitzahlen und Anbieter im Umkreis.
- Stuttgart 609.365 Einwohner
- Mannheim 319.536 Einwohner
- Karlsruhe 309.247 Einwohner
- Freiburg im Breisgau 238.299 Einwohner
- Heidelberg 156.092 Einwohner
- Pforzheim 134.422 Einwohner
- Heilbronn 132.516 Einwohner
- Ulm 130.288 Einwohner
- Reutlingen 119.040 Einwohner
- Esslingen am Neckar 95.419 Einwohner
- Ludwigsburg 93.002 Einwohner
- Tübingen 92.607 Einwohner
- Villingen-Schwenningen 89.766 Einwohner
- Konstanz 86.691 Einwohner
- Aalen 67.675 Einwohner
- Schwäbisch Gmünd 63.930 Einwohner
- Offenburg 63.437 Einwohner
- Friedrichshafen 62.781 Einwohner
- Sindelfingen 61.428 Einwohner
- Göppingen 58.678 Einwohner
- Waiblingen 57.186 Einwohner
- Baden-Baden 56.952 Einwohner
- Lörrach 51.274 Einwohner
- Lahr/Schwarzwald 51.208 Einwohner
- Böblingen 51.204 Einwohner
- Rastatt 50.753 Einwohner
- Heidenheim an der Brenz 50.612 Einwohner
- Ravensburg 50.549 Einwohner
- Leonberg 49.514 Einwohner
- Singen (Hohentwiel) 48.089 Einwohner
- Bruchsal 47.578 Einwohner
- Albstadt 47.047 Einwohner
- Fellbach 46.659 Einwohner
- Filderstadt 46.274 Einwohner
- Weinheim 45.919 Einwohner
- Rottenburg am Neckar 45.579 Einwohner
- Bietigheim-Bissingen 43.354 Einwohner
- Schwäbisch Hall 42.705 Einwohner
- Kirchheim unter Teck 42.382 Einwohner
- Schorndorf 41.469 Einwohner
- Leinfelden-Echterdingen 41.448 Einwohner
- Nürtingen 40.898 Einwohner
- Ostfildern 39.794 Einwohner
- Kehl 39.708 Einwohner
- Backnang 38.615 Einwohner
- Ettlingen 38.557 Einwohner
- Sinsheim 37.105 Einwohner
- Tuttlingen 37.093 Einwohner
- Crailsheim 35.905 Einwohner
- Balingen 35.744 Einwohner
- Rheinfelden (Baden) 34.788 Einwohner
- Biberach an der Riß 34.275 Einwohner
- Herrenberg 34.167 Einwohner
- Kornwestheim 34.149 Einwohner
- Weil am Rhein 32.361 Einwohner
- Radolfzell am Bodensee 31.689 Einwohner
- Bretten 30.312 Einwohner
- Winnenden 29.844 Einwohner
- Emmendingen 29.530 Einwohner
- Gaggenau 29.394 Einwohner
- Wangen im Allgäu 28.784 Einwohner
- Vaihingen an der Enz 28.558 Einwohner
- Bühl 28.433 Einwohner
- Wiesloch 27.911 Einwohner
- Geislingen an der Steige 27.781 Einwohner
- Ehingen (Donau) 27.700 Einwohner
- Weinstadt 26.926 Einwohner
- Achern 26.873 Einwohner
- Leimen 26.815 Einwohner
- Mühlacker 26.793 Einwohner
- Neckarsulm 26.470 Einwohner
- Remseck am Neckar 26.089 Einwohner
- Öhringen 25.871 Einwohner
- Horb am Neckar 25.687 Einwohner
- Stutensee 25.422 Einwohner
- Waldshut-Tiengen 25.084 Einwohner
- Weingarten 25.034 Einwohner
- Rottweil 25.001 Einwohner
- Calw 24.750 Einwohner
- Ellwangen (Jagst) 24.589 Einwohner
- Freudenstadt 24.537 Einwohner
- Mosbach 24.393 Einwohner
- Leutkirch im Allgäu 24.325 Einwohner
- Bad Mergentheim 24.084 Einwohner
- Nagold 23.813 Einwohner
- Metzingen 23.305 Einwohner
- Laupheim 22.836 Einwohner
- Wertheim 22.808 Einwohner
- Überlingen 22.799 Einwohner
- Eppingen 22.796 Einwohner
- Bad Rappenau 22.728 Einwohner
- Ditzingen 22.551 Einwohner
- Waghäusel 22.301 Einwohner
- Eislingen/Fils 22.168 Einwohner
- Schwetzingen 21.864 Einwohner
- Donaueschingen 21.734 Einwohner
- Waldkirch 21.725 Einwohner
- Mössingen 21.658 Einwohner
- Bad Krozingen 21.620 Einwohner
- Hockenheim 21.599 Einwohner
- Rheinstetten 21.233 Einwohner
- Bad Waldsee 20.910 Einwohner
- Tettnang 20.522 Einwohner
- Schramberg 20.415 Einwohner
- Müllheim im Markgräflerland 20.241 Einwohner
- Schopfheim 20.198 Einwohner
- Pfullingen 20.032 Einwohner
- Oberkirch 19.977 Einwohner
- Bad Friedrichshall 19.910 Einwohner
- Giengen an der Brenz 19.857 Einwohner
- Hechingen 19.760 Einwohner
- Korntal-Münchingen 19.666 Einwohner
- Weil der Stadt 19.311 Einwohner
- Renningen 18.728 Einwohner
- Sachsenheim 18.549 Einwohner
- Gerlingen 18.307 Einwohner
- Buchen (Odenwald) 18.293 Einwohner
- Pfinztal 18.291 Einwohner
- Bad Säckingen 17.924 Einwohner
- Bad Saulgau 17.824 Einwohner
- Stockach 17.547 Einwohner
- Trossingen 17.538 Einwohner
- Eggenstein-Leopoldshafen 16.850 Einwohner
- Sigmaringen 16.756 Einwohner
- Brackenheim 16.712 Einwohner
- Blaustein 16.630 Einwohner
- Breisach am Rhein 16.617 Einwohner
- Künzelsau 16.457 Einwohner
- Walldorf 16.219 Einwohner
- Karlsbad 16.137 Einwohner
- Wendlingen am Neckar 16.002 Einwohner
- Kernen im Remstal 15.907 Einwohner
- Eppelheim 15.706 Einwohner
- Ebersbach an der Fils 15.550 Einwohner
- Freiberg am Neckar 15.482 Einwohner
- Langenau 15.359 Einwohner
- Marbach am Neckar 15.348 Einwohner
- Sandhausen 15.331 Einwohner
- Grenzach-Wyhlen 15.262 Einwohner
- Baiersbronn 15.256 Einwohner
- Schriesheim 15.114 Einwohner
- Isny im Allgäu 15.015 Einwohner
- Bad Wurzach 14.927 Einwohner
- Eberbach 14.729 Einwohner
- Malsch 14.728 Einwohner
- Edingen-Neckarhausen 14.714 Einwohner
- Oberndorf am Neckar 14.711 Einwohner
- Münsingen 14.695 Einwohner
- Brühl 14.567 Einwohner
- Kraichtal 14.546 Einwohner
- Plochingen 14.503 Einwohner
- Murrhardt 14.490 Einwohner
- Markdorf 14.305 Einwohner
- Remshalden 14.291 Einwohner
- Gernsbach 14.264 Einwohner
- Uhingen 14.203 Einwohner
- Holzgerlingen 14.153 Einwohner
- Lauda-Königshofen 14.150 Einwohner
- Erbach 14.126 Einwohner
- Markgröningen 14.052 Einwohner
- St. Leon-Rot 13.978 Einwohner
- Friesenheim 13.884 Einwohner
- Waldbronn 13.799 Einwohner
- Philippsburg 13.765 Einwohner
- Spaichingen 13.750 Einwohner
- Obersulm 13.741 Einwohner
- Denzlingen 13.734 Einwohner
- Meckenbeuren 13.717 Einwohner
- Asperg 13.695 Einwohner
- Ettenheim 13.670 Einwohner
- Bad Schönborn 13.529 Einwohner
- Pfullendorf 13.496 Einwohner
- Östringen 13.447 Einwohner
- Weinsberg 13.406 Einwohner
- Tauberbischofsheim 13.341 Einwohner
- Neckargemünd 13.323 Einwohner
- Herbrechtingen 13.281 Einwohner
- Ketsch 13.154 Einwohner
- Wehr 13.102 Einwohner
- Bad Dürrheim 13.084 Einwohner
- Ubstadt-Weiher 13.077 Einwohner
- Gärtringen 12.895 Einwohner
- Titisee-Neustadt 12.873 Einwohner
- Ladenburg 12.820 Einwohner
- Sulz am Neckar 12.772 Einwohner
- Neuenburg am Rhein 12.738 Einwohner
- Bad Urach 12.705 Einwohner
- Dossenheim 12.702 Einwohner
- Blaubeuren 12.669 Einwohner
- Bretzfeld 12.624 Einwohner
- Linkenheim-Hochstetten 12.601 Einwohner
- Niefern-Öschelbronn 12.583 Einwohner
- Graben-Neudorf 12.496 Einwohner
- Neuhausen auf den Fildern 12.449 Einwohner
- Heddesheim 12.382 Einwohner
- Laichingen 12.371 Einwohner
- Rielasingen-Worblingen 12.353 Einwohner
- St. Georgen im Schwarzwald 12.262 Einwohner
- Salem 12.252 Einwohner
- Tamm 12.245 Einwohner
- Lauffen am Neckar 12.218 Einwohner
- Wernau (Neckar) 12.210 Einwohner
- Oftersheim 12.165 Einwohner
- Besigheim 12.159 Einwohner
- Gundelfingen 12.146 Einwohner
- Teningen 12.072 Einwohner
- Gaildorf 12.054 Einwohner
- Leutenbach 12.036 Einwohner
- Burladingen 12.025 Einwohner
- Steinheim an der Murr 11.962 Einwohner
- Hemsbach 11.822 Einwohner
- Schwaigern 11.784 Einwohner
- Remchingen 11.757 Einwohner
- Oberderdingen 11.753 Einwohner
- Durmersheim 11.747 Einwohner
- Leingarten 11.595 Einwohner
- Walldürn 11.562 Einwohner
- Korb 11.558 Einwohner
- Sinzheim 11.547 Einwohner
- Rudersberg 11.543 Einwohner
- Bopfingen 11.531 Einwohner
- Gerstetten 11.530 Einwohner
- Nußloch 11.392 Einwohner
- Ammerbuch 11.386 Einwohner
- Rheinau 11.374 Einwohner
- Engen 11.351 Einwohner
- Straubenhardt 11.317 Einwohner
- Welzheim 11.268 Einwohner
- Schwieberdingen 11.258 Einwohner
- Eningen unter Achalm 11.145 Einwohner
- Gengenbach 11.135 Einwohner
- Denkendorf 11.123 Einwohner
- Riedlingen 11.122 Einwohner
- Rutesheim 11.047 Einwohner
- Haigerloch 10.919 Einwohner
- Altensteig 10.849 Einwohner
- Kenzingen 10.829 Einwohner
- Gottmadingen 10.772 Einwohner
- Herbolzheim 10.741 Einwohner
- Möglingen 10.730 Einwohner
- Plankstadt 10.714 Einwohner
- Lorch 10.704 Einwohner
- Karlsdorf-Neuthard 10.673 Einwohner
- Weingarten (Baden) 10.582 Einwohner
- Donzdorf 10.550 Einwohner
- Meßstetten 10.521 Einwohner
- Endingen am Kaiserstuhl 10.517 Einwohner
- Steinen 10.500 Einwohner
- Schönaich 10.483 Einwohner
- Aulendorf 10.466 Einwohner
- Appenweier 10.367 Einwohner
- Kirchzarten 10.364 Einwohner
- Bad Wildbad 10.359 Einwohner
- Heubach 10.241 Einwohner
- Neuenstadt am Kocher 10.218 Einwohner
- Birkenfeld 10.134 Einwohner
- Königsbach-Stein 10.133 Einwohner
- Süßen 10.115 Einwohner
- Mengen 10.114 Einwohner
- Wildberg 10.045 Einwohner
- Dettingen an der Erms 10.018 Einwohner
- Weilheim an der Teck 10.007 Einwohner
Kleinere Orte finden Sie über die Postleitzahlsuche. Größenklassen: Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern bis Kleinstadt mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern.
Treppenlift-Anbieter in Baden-Württemberg
Alphabetisch, mit Sitz in der Region oder veröffentlichtem Servicegebiet; keine Empfehlung.
- AATSitz: AlbstadtMobile Treppensteighilfe
- Abtei TreppenlifteSitz: Freiburg im BreisgauSitzlift, Plattformlift, Hublift
- AJ-TreppenlifteSitz: RosenfeldSitzlift, Plattformlift, Hublift
- AlberSitz: Albstadt-TailfingenMobile Treppensteighilfe
- Ammann & RottkordSitz: Telgte · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- Der TreppenliftSitz: Köln · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- ELEVA LiftSitz: Donaueschingen · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- elevaraSitz: Karlsruhe · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- ES LiftsystemeSitz: St. BlasienSitzlift, Plattformlift, Hublift
- EXTRALIFTSitz: ReuteSitzlift, Plattformlift, Hublift
- FITAL TreppenlifteSitz: Bodenheim · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift
- Hackenberg LiftsystemeSitz: Neuhausen auf den FildernSitzlift, Plattformlift, Hublift
- iDuMoSitz: Sinsheim · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift
- Kirchner TreppenliftSitz: Bielefeld · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- Leoba LiftsystemeSitz: Mössingen · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- LiftTecSitz: DonaueschingenSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- Minova TreppenlifteSitz: Nürnberg · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- Müller-TreppenlifteSitz: AlbstadtSitzlift, Plattformlift, Hublift
- Paitsch LifteSitz: Ansbach · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- Pflanz-HomeliftSitz: Neukirchen (Knüll) · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Stehlift, Plattformlift, Hublift
- RH-HomelifteSitz: Hanau · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- SüdliftSitz: Lonsee · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- TK ElevatorSitz: Neuhausen auf den FildernHomelift
- VersioSitz: Köln · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Homelift
Angaben laut Hersteller bzw. laut Website des Anbieters, mit Quelle und Abrufdatum, ohne Gewähr. Keine Bewertung, kein Test, keine Rangliste; die Reihenfolge ist alphabetisch oder folgt dem Merkmal, nach dem Sie sortieren. Das Verzeichnis ist nicht vollständig. Wie wir vorgehen, steht unter Wie wir vergleichen.
Alle Anbieter: Hersteller und Anbieter.
Häufige Fragen
Gibt es in Baden-Württemberg eine eigene Förderung für einen Treppenlift?
Ja, nach unserer Recherche (Stand 19.10.2026): Eigentumsfinanzierung BW – Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Land Baden-Württemberg, L-Bank; Antrag über die örtliche Wohnraumförderungsstelle). Ob Ihr Vorhaben passt und wie viel möglich ist, entscheidet der Träger; stellen Sie den Antrag vor Beginn der Arbeiten.
Wer berät in Baden-Württemberg unabhängig zum Treppenlift?
Zum Beispiel: Pflegestützpunkte Baden-Württemberg; L-Bank: Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit; Stadt Stuttgart: Förderprogramm Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen. Die Beratung durch diese Stellen ist in der Regel kostenlos und herstellerneutral; Anbieter beraten zu ihren eigenen Produkten.
Welche Treppenlift-Anbieter gibt es in Baden-Württemberg?
Im Verzeichnis stehen 24 Anbieter mit Sitz in Baden-Württemberg oder mit einem veröffentlichten Servicegebiet, das Baden-Württemberg umfasst. Die Liste ist alphabetisch und keine Empfehlung; ob ein Anbieter bei Ihnen montiert, erfragen Sie direkt oder über die unverbindliche Anfrage.
Treppenlift in Baden-Württemberg: unverbindlich anfragen
Beantworten Sie ein paar Fragen. Mit Ihrer Einwilligung geben wir die Anfrage an ausgewählte Anbieter weiter. DocPauli berät nicht selbst, bewertet keine Anbieter und erstellt keine Rangliste.