Treppenlift-Förderung in Hessen: Programme, Beratungsstellen und Städte
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Kurz gefasst
In Hessen gibt es nach unserer Recherche ein eigenes Programm, die einen Treppenlift oder barrierearmen Umbau unterstützen können. Dazu kommen die Leistungen, die in ganz Deutschland gelten (Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Private Pflege-Pflichtversicherung: gleichwertige Leistungen, Beihilfe des Bundes für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds).
165 Städte in Hessen hat mehr als 10.000 Einwohner; für jede gibt es eine eigene Seite mit amtlichen Zahlen. Das Anbieterverzeichnis nennt 17 Anbieter mit Sitz oder veröffentlichtem Servicegebiet in Hessen.
Zuletzt aktualisiert:
Förderprogramme in Hessen
Programme mit Träger, Art, Status und Quelle; Beträge nur so, wie der Träger sie veröffentlicht.
Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum
aktivZuschuss · Land Hessen, Bewilligung durch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)
Zuschuss bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 15.000 Euro je Wohneinheit (Ausgaben bis 30.000 Euro). Für den Lift- oder Aufzugeinbau, die Richtlinie nennt etwa Treppenschrägaufzug und Plattformlift, gilt ein Höchstzuschuss von 6.500 Euro. Maßnahmen unter 1.500 Euro werden nicht gefördert. Zuschüsse anderer Stellen wie Pflegekasse oder Rehabilitationsträger werden angerechnet. Der Antrag geht an die Wohnungsbauförderstelle des Kreises oder der Stadt; Aufträge dürfen erst nach der Bewilligung erteilt werden. Reichen die Mittel nicht, wird nach sozialer Dringlichkeit ausgewählt.
Für wen: Privatpersonen mit selbst genutztem Wohneigentum in Hessen (auch wenn nahe Angehörige darin wohnen), in deren Haushalt ein Mensch mit einem Grad der Behinderung ab 50 oder mit Pflegegrad 2 oder höher lebt.
Quelle: WIBank: Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (abgerufen am 19. Oktober 2026); Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum (PDF) (abgerufen am 19. Oktober 2026); WIBank: Pressemitteilung vom 17.09.2026 zur Förderung eines Treppenlifts (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Was in ganz Deutschland gilt
Der Zuschuss der Pflegekasse zur Wohnumfeldverbesserung ist die wichtigste Leistung; er setzt einen Pflegegrad voraus und wird vor dem Einbau beantragt.
Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
aktivZuschuss · Soziale Pflegeversicherung (Pflegekasse bei der Krankenkasse)
Die Pflegekasse kann nachrangig Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds zahlen, höchstens 4.180 Euro je Maßnahme. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, gilt die Grenze von 4.180 Euro je pflegebedürftiger Person; der Gesamtbetrag je Maßnahme ist auf 16.720 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf deren Versicherungsträger aufgeteilt. Die Kasse entscheidet spätestens drei Wochen nach Antragseingang, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes binnen fünf Wochen; teilt sie keinen hinreichenden Grund für eine Verzögerung mit, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt.
Für wen: Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad, schon ab Pflegegrad 1, die zu Hause leben, wenn die Maßnahme die häusliche Pflege ermöglicht, erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellt.
Quelle: § 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (Abs. 4 und 7) (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 28a SGB XI, Leistungen bei Pflegegrad 1 (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Private Pflege-Pflichtversicherung: gleichwertige Leistungen
aktivZuschuss · Privates Versicherungsunternehmen der Pflege-Pflichtversicherung
Die private Pflege-Pflichtversicherung muss Vertragsleistungen vorsehen, die nach Art und Umfang den Leistungen der sozialen Pflegeversicherung gleichwertig sind; an die Stelle von Sachleistungen tritt eine Kostenerstattung in gleicher Höhe. Damit gilt auch für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie einen Treppenlift der Rahmen des § 40 Abs. 4 SGB XI. Bedingungen und Antragsweg nennt das Versicherungsunternehmen.
Für wen: Privat pflegeversicherte Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad.
Quelle: § 23 SGB XI, Versicherungspflicht für Versicherte der privaten Krankenversicherungsunternehmen (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Beihilfe des Bundes für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds
aktivZuschuss · Beihilfestelle des Dienstherrn (Bundesbeihilfeverordnung); Landesbeamte nach dem Beihilferecht ihres Landes
Nach § 38g BBhV sind Aufwendungen für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds nach § 40 Abs. 4 SGB XI beihilfefähig, aber nur, wenn auch ein Anspruch auf anteilige Zuschüsse gegen die private oder soziale Pflegeversicherung besteht. Bei privater Pflegeversicherung ist dem Grunde nach der Betrag beihilfefähig, den die Versicherung ihrer anteiligen Leistung zugrunde gelegt hat. Der Treppenlift steht nicht in der Hilfsmittelliste der Anlage 11 BBhV; dort sind nur Lifter wie Badewannenlifter aufgeführt.
Für wen: Beihilfeberechtigte des Bundes und ihre berücksichtigungsfähigen Angehörigen mit Pflegegrad.
Quelle: § 38g BBhV, Pflegehilfsmittel und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (abgerufen am 19. Oktober 2026); Anlage 11 BBhV, beihilfefähige Hilfsmittel (abgerufen am 19. Oktober 2026)
KfW-Kredit Altersgerecht Umbauen (159)
aktivDarlehen · KfW, Antrag über einen Finanzierungspartner (Bank, Sparkasse, Landesförderinstitut)
Förderkredit bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Die KfW nennt im Förderbereich Treppen und Stufen ausdrücklich Treppenlifte sowie Senkrecht-, Hebe- und Plattformlifte. Der Antrag läuft über einen Finanzierungspartner; vor dem Abschluss von Lieferungs- oder Leistungsverträgen ist mit ihm zu sprechen, und gebaut werden darf erst nach der Antragstellung. Für dieselbe Maßnahme lässt sich der Kredit nicht mit dem Zuschuss der Pflegekasse kombinieren, für verschiedene Maßnahmen schon. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel; ein Rechtsanspruch besteht grundsätzlich nicht. Zinssätze legt die KfW am Tag der Zusage fest.
Für wen: Alle, die Barrieren in einem Haus oder einer Wohnung reduzieren: Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und weitere; auch beim Ersterwerb von bereits umgebautem Wohnraum.
Quelle: KfW: Altersgerecht Umbauen, Kredit 159 (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Barrieren reduzieren mit Förderung (abgerufen am 19. Oktober 2026)
KfW-Investitionszuschuss Barrierereduzierung (455-B)
ausgesetztZuschuss · KfW aus Mitteln des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Die KfW meldete am 31.07.2026 einen Antragstopp: Die für 2026 bereitgestellten Bundesmittel sind mit Anträgen belegt, neue Anträge sind nicht mehr möglich. Bestehende Zusagen bleiben gültig, bereits eingegangene Anträge werden bearbeitet. Die Produktseite stellt in Aussicht, dass Anträge wieder möglich werden, falls 2027 erneut Bundesmittel bereitgestellt werden. Zuletzt galten laut Merkblatt (Stand 04/2026) 10 Prozent der förderfähigen Kosten für Einzelmaßnahmen, förderfähig bis 25.000 Euro je Wohneinheit, und 12,5 Prozent für den Standard Altersgerechtes Haus, förderfähig bis 50.000 Euro je Wohneinheit; Mindestinvestition 2.000 Euro. Zu den Förderbereichen gehörte die Überwindung von Treppen und Stufen.
Für wen: Laut Merkblatt Privatpersonen mit Eigentum an Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen, Ersterwerbende sowie Mieterinnen und Mieter.
Quelle: KfW: Meldung vom 31.07.2026, Antragstopp Zuschuss Barrierereduzierung (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Zuschuss Nr. 455-B Barrierereduzierung, Produktseite (abgerufen am 19. Oktober 2026); KfW: Merkblatt Zuschuss Nr. 455-B (Stand 04/2026, PDF) (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen (§ 35a Abs. 3 EStG)
aktivSteuer · Finanzamt (Einkommensteuererklärung)
Die Einkommensteuer ermäßigt sich auf Antrag um 20 Prozent der Aufwendungen, höchstens um 1.200 Euro; berücksichtigt werden nur Arbeitskosten. Ausgeschlossen sind öffentlich geförderte Maßnahmen, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Aufwendungen, die bereits als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt worden sind, zählen nicht noch einmal (§ 35a Abs. 5 EStG).
Für wen: Steuerpflichtige, die Handwerkerleistungen für Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung in ihrem Haushalt bezahlen.
Quelle: § 35a EStG, Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Außergewöhnliche Belastung (§ 33 EStG)
aktivSteuer · Finanzamt (Einkommensteuererklärung)
Zwangsläufige Mehraufwendungen mindern auf Antrag die Steuer, soweit sie die zumutbare Belastung übersteigen; diese beträgt je nach Gesamtbetrag der Einkünfte, Familienstand und Kinderzahl 1 bis 7 Prozent (§ 33 Abs. 3 EStG). Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Kosten für den Einbau eines Treppenlifts als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen sein können (Urteil vom 5. Oktober 2011, VI R 14/11) und dass die medizinische Notwendigkeit nicht durch ein vorher erstelltes amtsärztliches Gutachten oder eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes nachgewiesen werden muss; ein Treppenlift ist kein Hilfsmittel im Sinne von § 33 Abs. 1 SGB V, die Notwendigkeit wird frei gewürdigt, etwa durch ein Sachverständigengutachten (Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12).
Für wen: Steuerpflichtige, denen der Einbau eines Treppenlifts aus gesundheitlichen Gründen zwangsläufig Kosten verursacht.
Quelle: § 33 EStG, Außergewöhnliche Belastungen (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12 (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Pressemitteilung Nr. 027/14: Nachweis der Zwangsläufigkeit von Aufwendungen für einen Treppenlift (abgerufen am 19. Oktober 2026); BFH, Urteil vom 5. Oktober 2011, VI R 14/11 (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Wohnungshilfe der gesetzlichen Unfallversicherung
aktivZuschuss · Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse
Wohnungshilfe wird erbracht, wenn wegen Art oder Schwere des Gesundheitsschadens nicht nur vorübergehend die behindertengerechte Anpassung vorhandenen oder die Bereitstellung behindertengerechten Wohnraums erforderlich ist, außerdem wenn sie zur Sicherung der beruflichen Eingliederung nötig ist. Sie umfasst auch Umzugskosten. Beträge nennt das Gesetz nicht; Einzelheiten regeln gemeinsame Richtlinien der Unfallversicherungsträger.
Für wen: Versicherte nach einem Arbeitsunfall, Wegeunfall oder bei einer Berufskrankheit.
Quelle: § 41 SGB VII, Wohnungshilfe (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Wohnungshilfe als Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben
aktivZuschuss · Zuständiger Rehabilitationsträger: Bundesagentur für Arbeit, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung, Soziale Entschädigung, öffentliche Jugendhilfe oder Eingliederungshilfe
Zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gehören auch die Kosten der Beschaffung, der Ausstattung und der Erhaltung einer behinderungsgerechten Wohnung in angemessenem Umfang (§ 49 Abs. 8 Satz 1 Nr. 6 SGB IX). In der Sozialen Entschädigung gelten diese Leistungen über § 63 SGB XIV. Welcher Träger zuständig ist, hängt vom Anlass ab; Beträge nennt das Gesetz nicht.
Für wen: Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung, deren Erwerbsfähigkeit erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden soll.
Quelle: § 49 SGB IX, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 6 SGB IX, Rehabilitationsträger (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 63 SGB XIV, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Eingliederungshilfe: Leistungen für Wohnraum
aktivZuschuss · Träger der Eingliederungshilfe (je nach Land Kreis, kreisfreie Stadt oder überörtlicher Träger)
Leistungen für Wohnraum umfassen die Beschaffung, den Umbau, die Ausstattung und die Erhaltung von Wohnraum, der den besonderen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen entspricht (§ 77 SGB IX, über § 113 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 SGB IX). Je nach Einkommen ist ein Beitrag zu den Aufwendungen aufzubringen (§ 136 SGB IX). Entschieden wird im Einzelfall.
Für wen: Menschen mit wesentlicher Behinderung, die Leistungen zur Sozialen Teilhabe erhalten.
Quelle: § 77 SGB IX, Leistungen für Wohnraum (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 113 SGB IX, Leistungen zur Sozialen Teilhabe (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 136 SGB IX, Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Hilfe zur Pflege: Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds
aktivZuschuss · Träger der Sozialhilfe (Sozialamt)
Die Sozialhilfe kann angemessene Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds gewähren, wenn sie die häusliche Pflege ermöglichen oder erheblich erleichtern oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellen (§ 64e SGB XII). Sie greift nur, soweit keine gleichartigen Leistungen nach anderen Vorschriften, etwa der Pflegekasse, erbracht werden (§ 63b Abs. 1 SGB XII), und soweit die Aufbringung der Mittel aus Einkommen und Vermögen nicht zuzumuten ist (§ 19 Abs. 3 SGB XII).
Für wen: Pflegebedürftige, denen die Kosten aus eigenem Einkommen und Vermögen nicht zuzumuten sind.
Quelle: § 64e SGB XII, Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 63b SGB XII, Leistungskonkurrenz (abgerufen am 19. Oktober 2026); § 19 SGB XII, Leistungsberechtigte (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Krankenkasse: Hilfsmittel (§ 33 SGB V), kein Weg für fest eingebaute Treppenlifte
aktivSach- oder Geldleistung · Gesetzliche Krankenkasse
Ein fest eingebauter Treppenlift ist nach dem Bundesfinanzhof kein Hilfsmittel im Sinne der Legaldefinition des § 33 Abs. 1 SGB V; der BFH stützt sich dabei auf ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 6. August 1998 (B 3 KR 14/97 R). Das Bundessozialgericht rechnet Hilfen, die so fest in die konkrete Wohnung eingebaut werden, dass sie bei einem Umzug normalerweise zurückbleiben, der Wohnumfeldverbesserung der Pflegeversicherung zu (Urteil vom 30. November 2023, B 3 P 5/22 R). Bei mobilen Treppensteighilfen lehnen Krankenkassen laut Verbraucherzentrale häufig ab; nach dem BSG kann für pflegebedürftige Rollstuhlnutzende die Pflegekasse zuständig sein (Urteil vom 16. Juli 2014, B 3 KR 1/14 R).
Für wen: Gesetzlich Krankenversicherte; Hinweis zur Abgrenzung.
Quelle: BFH, Urteil vom 6. Februar 2014, VI R 61/12 (Leitsätze 1 und 2) (abgerufen am 19. Oktober 2026); BSG, Urteil vom 30. November 2023, B 3 P 5/22 R (abgerufen am 19. Oktober 2026); Verbraucherzentrale: Treppensteighilfe, Kostenübernahme (Stand 27. März 2026) (abgerufen am 19. Oktober 2026)
Mehr dazu: Treppenlift Zuschuss in Deutschland, Zuschussrechner.
Beratung in Hessen
Amtliche und gemeinnützige Stellen beraten kostenlos und herstellerneutral; Anbieter beraten zu ihren eigenen Produkten.
- Pflegestützpunkte in Hessen
Seite des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege; in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt gibt es einen Pflegestützpunkt.
- Hessische Fachstelle für Wohnberatung
Koordiniert die Wohnberatung in Hessen, Sitz in Kassel; vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege gefördert.
- WIBank: Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum
Förderbank des Landes Hessen, Programmseite mit Antragsweg.
Zahlen zu Hessen
Amtliche Statistik zur Altersstruktur und, in Deutschland, zum Gebäudebestand.
- Anteil der Bevölkerung ab 67 Jahren: 18,8 %, ab 75 Jahren: 10,5 %.
- Gebäude mit Wohnraum, die eine oder zwei Wohnungen haben (meist Ein- und Zweifamilienhäuser): 81,1 %.
- Gebäude mit Baujahr vor 1980: 66,4 %.
- Eigentümerquote (vom Eigentümer bewohnte Wohnungen): 46,6 %.
Städte in Hessen
Gemeinden ab 10.000 Einwohnern, nach Einwohnerzahl; jede Seite nennt Zahlen, Postleitzahlen und Anbieter im Umkreis.
- Frankfurt am Main 760.656 Einwohner
- Wiesbaden 288.584 Einwohner
- Kassel 196.799 Einwohner
- Darmstadt 168.253 Einwohner
- Offenbach am Main 133.195 Einwohner
- Hanau 98.582 Einwohner
- Gießen 88.544 Einwohner
- Marburg 73.571 Einwohner
- Rüsselsheim am Main 66.028 Einwohner
- Fulda 65.755 Einwohner
- Bad Homburg v. d. Höhe 56.938 Einwohner
- Wetzlar 54.865 Einwohner
- Oberursel (Taunus) 46.757 Einwohner
- Rodgau 45.197 Einwohner
- Dreieich 41.965 Einwohner
- Bensheim 40.848 Einwohner
- Hofheim am Taunus 39.149 Einwohner
- Maintal 39.130 Einwohner
- Langen (Hessen) 39.009 Einwohner
- Neu-Isenburg 38.236 Einwohner
- Bad Vilbel 35.886 Einwohner
- Limburg a. d. Lahn 35.802 Einwohner
- Dietzenbach 35.458 Einwohner
- Viernheim 34.285 Einwohner
- Bad Nauheim 32.700 Einwohner
- Lampertheim 32.395 Einwohner
- Mörfelden-Walldorf 31.441 Einwohner
- Bad Hersfeld 30.632 Einwohner
- Friedberg (Hessen) 30.448 Einwohner
- Taunusstein 30.156 Einwohner
- Griesheim 29.385 Einwohner
- Mühlheim am Main 29.213 Einwohner
- Rödermark 28.869 Einwohner
- Hattersheim am Main 28.820 Einwohner
- Kelkheim (Taunus) 28.041 Einwohner
- Heppenheim (Bergstraße) 28.031 Einwohner
- Baunatal 27.768 Einwohner
- Butzbach 27.181 Einwohner
- Weiterstadt 26.638 Einwohner
- Friedrichsdorf 26.054 Einwohner
- Idstein 25.724 Einwohner
- Pfungstadt 25.475 Einwohner
- Groß-Gerau 25.401 Einwohner
- Obertshausen 25.381 Einwohner
- Gelnhausen 23.401 Einwohner
- Riedstadt 23.274 Einwohner
- Bad Soden am Taunus 23.096 Einwohner
- Dillenburg 22.895 Einwohner
- Korbach 22.789 Einwohner
- Karben 22.486 Einwohner
- Eschborn 22.478 Einwohner
- Büdingen 22.068 Einwohner
- Stadtallendorf 21.291 Einwohner
- Flörsheim am Main 21.257 Einwohner
- Seligenstadt 21.225 Einwohner
- Groß-Umstadt 21.171 Einwohner
- Bruchköbel 20.347 Einwohner
- Herborn 20.276 Einwohner
- Nidderau 20.131 Einwohner
- Heusenstamm 19.397 Einwohner
- Haiger 18.865 Einwohner
- Eschwege 18.687 Einwohner
- Kronberg im Taunus 18.577 Einwohner
- Schwalmstadt 18.482 Einwohner
- Hochheim am Main 18.425 Einwohner
- Babenhausen 17.778 Einwohner
- Vellmar 17.751 Einwohner
- Bürstadt 17.721 Einwohner
- Frankenberg (Eder) 17.699 Einwohner
- Pohlheim 17.517 Einwohner
- Bad Wildungen 17.404 Einwohner
- Nidda 17.097 Einwohner
- Hünfeld 16.985 Einwohner
- Eltville am Rhein 16.939 Einwohner
- Künzell 16.826 Einwohner
- Kelsterbach 16.762 Einwohner
- Königstein im Taunus 16.600 Einwohner
- Ginsheim-Gustavsburg 16.452 Einwohner
- Seeheim-Jugenheim 16.376 Einwohner
- Reinheim 16.372 Einwohner
- Kirchhain 16.297 Einwohner
- Petersberg 16.080 Einwohner
- Bad Arolsen 15.998 Einwohner
- Erlensee 15.959 Einwohner
- Dieburg 15.791 Einwohner
- Schlüchtern 15.692 Einwohner
- Usingen 15.589 Einwohner
- Schwalbach am Taunus 15.474 Einwohner
- Alsfeld 15.279 Einwohner
- Michelstadt 15.197 Einwohner
- Raunheim 15.155 Einwohner
- Witzenhausen 15.110 Einwohner
- Ober-Ramstadt 15.039 Einwohner
- Büttelborn 14.712 Einwohner
- Münster (Hessen) 14.657 Einwohner
- Groß-Zimmern 14.652 Einwohner
- Homberg (Efze) 14.562 Einwohner
- Gründau 14.535 Einwohner
- Hainburg 14.516 Einwohner
- Fritzlar 14.503 Einwohner
- Aßlar 14.381 Einwohner
- Langenselbold 14.367 Einwohner
- Hofgeismar 14.324 Einwohner
- Neu-Anspach 14.302 Einwohner
- Lorsch 14.235 Einwohner
- Niedernhausen 14.216 Einwohner
- Lich 14.193 Einwohner
- Bad Camberg 14.134 Einwohner
- Melsungen 13.992 Einwohner
- Freigericht 13.985 Einwohner
- Lohfelden 13.887 Einwohner
- Erbach 13.858 Einwohner
- Mühltal 13.839 Einwohner
- Bad Soden-Salmünster 13.653 Einwohner
- Grünberg 13.627 Einwohner
- Solms 13.567 Einwohner
- Linden 13.232 Einwohner
- Eppstein 13.058 Einwohner
- Bischofsheim 13.034 Einwohner
- Rosbach v. d. Höhe 13.034 Einwohner
- Lauterbach (Hessen) 13.027 Einwohner
- Roßdorf 13.025 Einwohner
- Weilburg 13.019 Einwohner
- Hadamar 12.967 Einwohner
- Rotenburg a. d. Fulda 12.944 Einwohner
- Biedenkopf 12.932 Einwohner
- Bebra 12.917 Einwohner
- Kaufungen 12.762 Einwohner
- Hungen 12.752 Einwohner
- Fuldatal 12.714 Einwohner
- Trebur 12.702 Einwohner
- Wächtersbach 12.684 Einwohner
- Altenstadt 12.668 Einwohner
- Wolfhagen 12.576 Einwohner
- Buseck 12.550 Einwohner
- Gladenbach 12.377 Einwohner
- Hessisch Lichtenau 12.238 Einwohner
- Borken (Hessen) 12.232 Einwohner
- Wettenberg 11.935 Einwohner
- Eichenzell 11.859 Einwohner
- Schöneck 11.793 Einwohner
- Bad Schwalbach 11.572 Einwohner
- Kriftel 11.402 Einwohner
- Oestrich-Winkel 11.386 Einwohner
- Dautphetal 11.350 Einwohner
- Rodenbach 11.211 Einwohner
- Geisenheim 11.184 Einwohner
- Braunfels 11.148 Einwohner
- Niestetal 11.111 Einwohner
- Langgöns 11.018 Einwohner
- Egelsbach 11.002 Einwohner
- Steinbach (Taunus) 10.827 Einwohner
- Neuhof 10.790 Einwohner
- Gernsheim 10.777 Einwohner
- Fürth 10.653 Einwohner
- Hüttenberg 10.512 Einwohner
- Nauheim 10.490 Einwohner
- Felsberg 10.472 Einwohner
- Wald-Michelbach 10.445 Einwohner
- Hünstetten 10.416 Einwohner
- Schauenburg 10.309 Einwohner
- Reiskirchen 10.307 Einwohner
- Mörlenbach 10.200 Einwohner
- Lollar 10.170 Einwohner
- Steinau an der Straße 10.110 Einwohner
Kleinere Orte finden Sie über die Postleitzahlsuche. Größenklassen: Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern bis Kleinstadt mit 10.000 bis 20.000 Einwohnern.
Treppenlift-Anbieter in Hessen
Alphabetisch, mit Sitz in der Region oder veröffentlichtem Servicegebiet; keine Empfehlung.
- Ammann & RottkordSitz: Telgte · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- B.MOBILSitz: Bautzen · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- CAMA LiftSitz: Hofheim-WallauPlattformlift, Hublift, Homelift, Sitzlift
- Der TreppenliftSitz: Köln · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- elevaraSitz: Karlsruhe · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- ExpertliftSitz: Neu-IsenburgSitzlift
- FITAL TreppenlifteSitz: Bodenheim · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift
- Hessen-LiftSitz: Waldeck · Servicegebiet laut AnbieterHomelift, Hublift, Plattformlift
- iDuMoSitz: Sinsheim · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift
- Kirchner TreppenliftSitz: Bielefeld · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- LIFE LiftsystemeSitz: Ruppichteroth · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Stehlift, Plattformlift, Hublift
- Lift ReithSitz: EhrenbergSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
- LiftwerkSitz: KaufungenHublift
- Minova TreppenlifteSitz: Nürnberg · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift
- Modie TransSitz: BiedenkopfSitzlift, Plattformlift, Hublift
- Pflanz-HomeliftSitz: Neukirchen (Knüll) · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Stehlift, Plattformlift, Hublift
- RH-HomelifteSitz: Hanau · Servicegebiet laut AnbieterSitzlift, Plattformlift, Hublift, Homelift
Angaben laut Hersteller bzw. laut Website des Anbieters, mit Quelle und Abrufdatum, ohne Gewähr. Keine Bewertung, kein Test, keine Rangliste; die Reihenfolge ist alphabetisch oder folgt dem Merkmal, nach dem Sie sortieren. Das Verzeichnis ist nicht vollständig. Wie wir vorgehen, steht unter Wie wir vergleichen.
Alle Anbieter: Hersteller und Anbieter.
Häufige Fragen
Gibt es in Hessen eine eigene Förderung für einen Treppenlift?
Ja, nach unserer Recherche (Stand 19.10.2026): Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Land Hessen, Bewilligung durch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)). Ob Ihr Vorhaben passt und wie viel möglich ist, entscheidet der Träger; stellen Sie den Antrag vor Beginn der Arbeiten.
Wer berät in Hessen unabhängig zum Treppenlift?
Zum Beispiel: Pflegestützpunkte in Hessen; Hessische Fachstelle für Wohnberatung; WIBank: Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum. Die Beratung durch diese Stellen ist in der Regel kostenlos und herstellerneutral; Anbieter beraten zu ihren eigenen Produkten.
Welche Treppenlift-Anbieter gibt es in Hessen?
Im Verzeichnis stehen 17 Anbieter mit Sitz in Hessen oder mit einem veröffentlichten Servicegebiet, das Hessen umfasst. Die Liste ist alphabetisch und keine Empfehlung; ob ein Anbieter bei Ihnen montiert, erfragen Sie direkt oder über die unverbindliche Anfrage.
Treppenlift in Hessen: unverbindlich anfragen
Beantworten Sie ein paar Fragen. Mit Ihrer Einwilligung geben wir die Anfrage an ausgewählte Anbieter weiter. DocPauli berät nicht selbst, bewertet keine Anbieter und erstellt keine Rangliste.